Diese Verhandlungen stehen an. Die Angaben stammen aus den Terminvorschauen der Gerichte.
Überfälle auf Kioske in Hannover
Der Angeklagte soll von November 2024 bis Februar 2025 drei Kioske in Hannover mit einem Messer überfallen und Bargeld und Tabakwaren erbeutet haben.
Vorschau des GerichtsLuftgewehr auf Golden Retriever in Langenhagen
Der Angeklagte soll im Mai 2026 in Langenhagen von seinem Balkon aus einen Hund seines Vermieters mit einem Luftgewehr angeschossen haben.
Vorschau des GerichtsAngriff im Treppenhaus in Hannover
Der Angeklagte soll am 22. April 2025 einen Mann im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in Hannover geschlagen und getreten haben. Der Vorwurf lautet unter anderem auf versuchten Totschlag.
Vorschau des GerichtsEinbruch durch Balkonfenster in Hannover
Der Angeklagte soll zwischen Dezember 2025 und März 2026 in Hannover neun Straftaten begangen haben, darunter Diebstähle aus zwei Geschäften und einen Einstieg in eine Wohnung durch ein offenes Fenster.
Vorschau des GerichtsGefälschte Drogenbefunde für die MPU
Der Angeklagte soll im Oktober 2025 in Hannover zwei selbst erstellte Laborbefunde an eine MPU-Begutachtungsstelle geschickt haben, um Drogenabstinenz vorzutäuschen.
Vorschau des GerichtsVolksverhetzung in Facebook-Gruppe
Der Angeklagte soll im Juli 2025 in einer öffentlichen Facebook-Gruppe mit rund 66.500 Mitgliedern in Deutschland lebende Migranten beschimpft und zu Gewalt gegen sie aufgerufen haben.
Vorschau des GerichtsMesserangriff in Langenhagen
Der Angeklagte soll in der Nacht auf den 26. Mai 2026 in Langenhagen auf offener Straße auf seine getrennt lebende Ehefrau eingestochen haben. Der Vorwurf lautet unter anderem auf versuchten Mord.
Vorschau des GerichtsStreit um Akten für den Untersuchungsausschuss
Fünf CDU-Abgeordnete werfen der Landesregierung vor, dem Untersuchungsausschuss Akten weder unverzüglich noch vollständig vorgelegt zu haben. Verhandelt wird über ihren Antrag auf eine einstweilige Anordnung.
Vorschau des GerichtsZurzeit stehen keine Termine an.
Für Angeklagte gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung. Termine können kurzfristig verschoben werden oder ausfallen. Angaben der Gerichte, Stand 3. November 2026.