Die Kreuzung B 6/Oesselser Straße in Laatzen soll von Montag, 16. November, bis voraussichtlich Mittwoch, 23. Dezember 2026, voll gesperrt werden. Das kündigt die Stadt Laatzen nach derzeitigem Planungsstand an. In dieser Zeit wird die Kreuzung saniert und die Ampelanlage erneuert. Erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr erwartet die Stadt in den Ortsteilen Rethen, Gleidingen und Ingeln-Oesselse.
Umleitungen aus Hannover und aus Richtung Hildesheim
Aus Richtung Hannover wird die B 6 nach den bisher vorliegenden Informationen bereits an der Überleitung zur B 443 gesperrt, die Überleitung selbst bleibt befahrbar. Die Umleitung soll über die B 443 und Müllingen Richtung Ingeln-Oesselse verlaufen. Wer nach Rethen oder Gleidingen will, soll laut Stadt auf der B 443 die Abfahrt Rethen nutzen und über die Verbindung zwischen Bernd-Rosemeyer-Straße und Petermax-Müller-Straße zur Hildesheimer Straße fahren.
Aus Richtung Hildesheim und Sarstedt wird die B 6 ab der Kreuzung B 6/Karl-Schiller-Straße/Helperder Straße gesperrt. Der überregionale Verkehr soll über Gödringen und Hotteln umgeleitet werden. Vorgesehen ist außerdem, Verkehrsteilnehmende aus Richtung Hildesheim frühzeitig auf die A 7 zu führen.
Schulbusse fahren über Ingeln-Oesselse und Müllingen
Die Üstra hat für den Zeitraum ein Buskonzept erstellt. Die Schulbusse fahren ab Gleidingen/Am Radlah über Ingeln-Oesselse, Müllingen und die B 443 nach Laatzen auf die Erich-Panitz-Straße und von dort auf dem Regelfahrweg zu den Schulen, der Rückweg läuft ebenfalls über diese Umleitung. Die Buslinie 390 pendelt zwischen Gleidingen/Am Radlah und Rethen/Pattenser Straße. Aushänge an den Haltestellen und die Internetseite der Üstra informieren darüber.
Haltverbote sollen Engstellen in Rethen und Gleidingen freihalten
Vorbereitet werden zusätzliche Haltverbote an besonders kritischen Stellen in Rethen und Gleidingen. Sie sollen Engstellen freihalten und Behinderungen auf den Ausweichstrecken vermeiden.
Die offizielle Ankündigung erfolgt durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, die Planungen sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Sobald die Behörde weitere Einzelheiten veröffentlicht hat, will die Stadt darüber informieren. Allen Verkehrsteilnehmenden empfiehlt sie, sich auf längere Fahrzeiten einzustellen und die angekündigten Umleitungen zu berücksichtigen.
Bildquellen
- Absperrschranke mit Warnleuchten und Durchfahrtsverbot (Symbolbild): AssetBurned
Nachrichten, Warnungen und Termine aus Hannover und der Region: Folgen Sie der Hannoverschen Rundschau auf Instagram und Facebook.
Auf Instagram folgenAuf Facebook folgenSie lesen gern lokale Nachrichten aus der Region Hannover? Wählen Sie die Hannoversche Rundschau bei Google als bevorzugte Quelle. Dann sehen Sie unsere Meldungen unter „Schlagzeilen“ häufiger.
Hannoversche Rundschau bei Google bevorzugen