Bundesforschungsministerin Bär informiert sich an Hannovers Hochschulen

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Drei Stationen in kurzer Zeit: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat sich am Mittwoch, 28. Oktober, in Hannover über die Forschung an der Leibniz Universität Hannover (LUH) und an der Medizinischen Hochschule (MHH) informiert. Anlass war nach Angaben der Universität ihr Antrittsbesuch bei Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs.

Begrüßt wurde die Ministerin von LUH-Präsident Prof. Dr. Volker Epping und MHH-Präsidentin Prof. Dr. Denise Hilfiker-Kleiner. Erste Station war das Biomolekulare Wirkstoffzentrum (BMWZ). Dort ging es um Projekte der MHH und ihre Zusammenarbeit mit der LUH, vor allem in der Transplantationsmedizin.

Smart Glasses gegen Phishing

Im benachbarten Laboratorium für Nano- und Quantenengineering (LNQE) standen Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit im Mittelpunkt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten an Beispielen, wie Smart Glasses helfen können, Phishing-Mails zu erkennen, und wie es dem KI-Sprachmodell SOOFI gelingt, Anfragen zu beantworten und sich dabei an Fakten zu halten.

Freifallturm zum Abschluss

Zum Schluss des Kurzbesuchs führte der Weg ins Hannover Institute of Technology (HITec). Dort ging es um die beiden Exzellenzcluster der LUH, PhoenixD und QuantumFrontiers, und um den rund 40 Meter hohen Freifallturm Einstein Elevator.

Bär zeigte sich nach Darstellung der Universität beeindruckt von der Vielfalt der Forschung. Die LUH könne mit Deutschlands Exzellenzuniversitäten mithalten, auch wenn es mit der Zusage dieses Mal nicht geklappt habe, machte die Ministerin demnach deutlich: „Sie wissen, dass Sie dennoch exzellent sind.“

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